PEUGEOT schickt Konkurrenz in die Wüste

Erfolg auf ganzer Linie: Bei der diesjährigen Rallye Dakar in Südamerika dominierte das Team von PEUGEOT das Marathonrennen und konnte sich am Ende über einen verdienten Gesamtsieg in der Auto-Wertung freuen.*

PEUGEOT meldet sich nach 25 Jahren Abwesenheit mit einem Paukenschlag bei der Rallye Dakar zurück. Die brandneuen Rallye-Boliden um Stéphane Peterhansel, Sébastian Loeb und Carlos Sainz fuhren dabei vorne weg und lieferten sich mit der Konkurrenz einen packenden Schlagabtausch.

Insbesondere der Rekordchampion und Gesamtsieger Stéphane Peterhansel stellte erneut seine Extraklasse eindrucksvoll unter Beweis. Bei der härtesten Rallye der Welt, die dieses Jahr über 9.000 Kilometer durch Argentinien und Bolivien führte, lieferte er sich auf stellenweise 4.200 Meter über Normalnull ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Verfolger und Vorjahressieger Nasser Al-Attiyah. Die beiden Profis schenkten sich nichts, doch am Ende siegte der PEUGEOT Fahrer mit eindeutigem Vorsprung von fast 35 Minuten.* Und auch wenn Peterhansel unmittelbar nach seinem Triumph vom Karriereende sprach – er hat noch einmal alle anderen in die Wüste geschickt.



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